Adventsneuigkeiten von Breitschuh singt BREL

Liebe Freundinnen und Freunde des gepflegten Chansons,

donnernd bricht der Advent herein zum Zeichen, dass auch das irrsinnige Jahr 2016 zu Ende gehen wird. Höchste Zeit, sich wieder einmal zu Wort zu melden.
Und scheint die Welt da draussen auch von allen guten Geistern weitestgehend verlassen, hier im Hauptquartier von Breitschuh singt BREL schauen wir auf ein recht erfolgreiches Jahr zurück.

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Foto: Thoja von Uthmann

Unsere lange geplante CD wurde Wirklichkeit. Unsere Crowdfundingkampagne war ein voller Erfolg. Wir spielten deutlich mehr Konzerte als in den Jahren zuvor und stellten mit 600 Zuschauern in Planten un Blomen einen neuen persönlichen Besucherrekord auf.

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Foto: Paula Voß

Auf unserer Deutschlandtournee im Oktober konnten wir neues und altes Publikum begeistern. Unsere CD fand gehörigen Anklang. Und so mancher Veranstalter gab uns gleich einen Konzerttermin fürs nächste Jahr mit auf den Weg.

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Foto: Petra Diefenbach

Ein Wermutstropfen ist sicherlich das Ende unserer geliebten Heimatbühne, des Logensaals. Am 11. November gaben wir dort vor gut gefülltem Hause unsere letzte Show.

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Foto: Werner Emmerich

Doch das Leben geht ja weiter. Am 16. Dezember treten wir zum ersten Mal in der Vinothek WeinViertel, Oberstraße 1, 20144 Hamburg, auf. Unser letztes Konzert in diesem Jahr. Wir freuen uns drauf, Euch dort zu sehen.
Und natürlich haben wir 2017 auch wieder einiges vor. Wir halten Euch auf dem Laufenden.

Euch wünschen wir einstweilen einen stressfreien Advent!

Tausend Dank, alles erdenklich Gute, und bis bald,

Eckart Breitschuh
Greg Baker

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Triumph in Liebenau!

Die liebenswürdige Uta von Sohl hat uns ihre Rezension unseres Konzertes am 30.10. 2016 in Liebenau zur Verfügung gestellt. Der Artikel erschien am 1.11. 2016 in der Nienburger Zeitung von 1871 DIE HARKE.
Vielen Dank, Frau von Sohl!

Ein wirklich großer Wurf
Eckart Breitschuh singt Lieder von Jacques Brel beim Liebenauer Scheunenverein
Von Uta von Sohl, Liebenau.

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Dem Scheunenverein Liebenau ist mit dem Konzert-Nachmittag von Eckart Breitschuh ein wirklich großer Wurf gelungen. Er war dem legendären Jacques Brel gewidmet.
Wer war nicht in besonders gemütsbewegten Lebenssituationen schon einmal der expressiv-markanten Stimme von Jacques Brel verfallen, die leidenschaftlich alle Facetten des Lebens schonungslos und ohne Tabu offenbart. Die Dynamik aber auch die Zärtlichkeit seiner Chansons war immer Ausdruck seines eigenen Lebens, seiner emotionalen Zerrissenheit und seiner oft irrealen Sehnsüchte. Und selbst wenn die essentiellen Kenntnisse der französischen Sprache nicht ausreichend waren, das Herz und auch der Verstand fühlte immer, was die Stimme Brels oft auch sehr drastisch ausdrückte.
Jacques Brel zählt zu den herausragenden Chansonniers und hinterließ, als er mit noch nicht einmal 50 Jahren nach einem Leben voller riskanter Abenteuer, grandioser Selbstinszenierungen bis hin zu selbstgewählter Insel-Einsamkeit starb, ein riesiges musikalisches Schaffen und etliche Filme, bei denen er teilweise selbst Regie führte.
Eckart Breitschuh, ein Allround-Künstler, nannte sein 2011 entstandenes Programm „Breitschuh singt Brel“, dessen deutsche Übertragungen in Abstimmung mit Jacques Brels Tochter France Brel und den Editions Jacques Brel in Brüssel entstanden sind, was per se schon einer gewissen Authentizität in der Werktreue entspricht. Wie genial er Texte umgeformt hat, wie hinreißend, mal komödiantisch, bisweilen auch perfide, er sie mit großem, farbigen Stimmvolumen zu Gehör bringt, begleitet von seinem großartigen Pianisten Greg Baker, das war nicht nur eine Liebeserklärung an Jacques Brel, sondern auch ein ganz eigenwilliges, hingebungsvolles Konzerterlebnis.
Breitschuh beginnt sein Programm als singender Charming Boy. Eloquent träumt er mit großer Stimme, stets wechselndem Timbre textverliebte utopische Unmöglichkeiten, um dann mit seiner Interpretation „Le Plat Pays“, eingedeutscht „Das platte Land“, ganz bodenständig norddeutsche Assoziationen zu erwecken.

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Mit „L’Ivrogne“ (Der Säufer) besingt Breitschuh die Seligkeit und die Verzweiflung eines Trinkers – himmelhochjauchzend und dem Absturz so nah. Wie nah dies an Brel selbst kam, das war schon erregend. Und weil der Tod bei Brel immer ein großes Thema ist, richtet Breitschuh in seiner Übertragung des Sterbenden „Le Moribond“ wiederum ganz norddeutsch letzte Worte an Hinnerk den Guten und Karl-Heinz, den er nun eben nicht mag.
Kontrastreich dann seine Charakterisierung der Spießer „Les Bourgeois“ Pit und Jan, deren vorgegebene Laufbahn es ist, schließlich ebenfalls einmal Spießer zu werden. Mit dem „Tango Funebre“, dem Begräbnistango, besingt Breitschuh dann die makabren Gedanken und gruseligen Utopien und kokettiert lüstern mit Todesgedanken, um dann mit „Les Bonbons“ heiter, nonchalant und ein wenig zynisch im Sinne Brels als Liebesgabe Bonbons zu offerieren: „Ich habe Bonbons mitgebracht“. Mit einer dramatischen Introduktion zu „Le Dernier Repas“, hier: „Das letzte Mahl“, besingt Breitschuh einen kraftvollen und poetischen Abschied an alle Köstlichkeiten des Lebens. Da darf auch der Messwein aus der Pfalz nicht fehlen.
Als Jacques Brels Vater einen Schlaganfall erlitten hat, schrieb er das ergreifende „Les Vieux“ (Die Alten). Wie einfühlsam und anrührend hat Eckart Breitschuh diese Liebeserklärung an die Alten übersetzt und mit einer starken Bühnenpräsenz stimmlich überzeugend für ein paar sehr nachdenkliche Momente gesorgt.
Mit großem Körpereinsatz erzählte er dann erotisch- überspannt von den Gestrandeten der Nacht und den damit verbundenen Erfahrungen Brels in Paris, um dann zu einem der bekanntesten Chanson „Ne me quitte pas“ mit seiner Beschwörungsformel „Bleib doch bitte da“ die Trostlosigkeit des Verlassenwerdens eindringlich zu beschreiben.
Ganz sicher ist es immer ein sehr gewagtes Unterfangen, die dramatisch-explosiven Texte von Brel in eine andere – unsere Sprache zu übersetzen. Wie sehr dies geglückt ist, das ist dem hohen Niveau und dem Anspruch von Eckart Breitschuh zu verdanken. Er hat Jacques Brel erlebbar gemacht und in seine ganz eigene, sehr persönliche Handschrift übertragen. Es war ein im positiven Sinne erregender und überaus anspruchsvoller Konzertnachmittag. Ein aufmerksames Publikum dankte mit einem begeisterten Applaus.

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Breitschuh singt BREL auf Oktobertour

Hochverehrtes Publikum,

die Zeit rast dahin. Gerade haben wir noch mit Euch in Tine Wittlers Parallelwelt das Erscheinen unseres Tonträgers gefeiert, und schon rollt das nächste Ereignis über den Horizont.

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Foto: Paula Voß

Fast einen Monat ist unsere CD auf dem Markt, und es wird hohe Zeit, die Kunde ins Land hinauszutragen. Am Freitag, dem 21. Oktober 2016, starten wir unsere Tour in Berlin.
Hier noch einmal alle Termine:
Freitag, 21. Oktober 2016, 20.30 Uhr, Ufer Café, Nordufer 4, 13353 Berlin

Montag, 24.und Dienstag, 25. Oktober 2016, 19.00 Uhr, SEVEN ELEVEN, Haus Mandelblüte, Kurpfalzstraße 102, 67435 Neustadt a.d. Weinstraße

Mittwoch, 26. Oktober 2016, 20.00 Uhr,  milango Haus, Gymnasiumstraße 12, 67547 Worms

Donnerstag, 27. Oktober 2016, 20.00 Uhr, HOFfart Theater, Lauteschlägerstraße 28a, 64291 Darmstadt

Freitag, 28. Oktober 2016, 19.00 Uhr, Glasperlenspiel, Kelterstraße 5, 71679 Asperg

Samstag, 29. Oktober 2016, 20.30 Uhr, Gleis 1, Bahnhof 7, 74638 Waldenburg

Sonntag, 30. Oktober 2016, 15.00 Uhr,  Kulturscheune Liebenau, Bergstraße 8, 31618 Liebenau

Und auch in unserem Heimathafen Hamburg kommt man im Herbst nicht um uns herum.  Am Freitag, den 04. November 2016, haben wir TV-Premiere im Frühcafé auf HAMBURG1. Am Freitag, den 11. November 2016 um 20.15 Uhr. spielen wir unser letztes Konzert im Logensaal der Hamburger Kammerspiele, Hartungstraße 9-11.

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Die Koffer sind gepackt. Wir freuen uns drauf, Euch da draußen zu sehen!

Alles erdenklich Gute und bis die Tage,
Eckart Breitschuh
Greg Baker

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Releaseparty – Bei den Leuten da!

Ja, es stimmt wirklich: unsere CD ist da! Und sie ist gut geworden!

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Wir möchten unsere Freude, unsern Dank und unsern Stolz mit Euch teilen! Und zwar am Sonntag, den 2. Oktober 2016 um 19 Uhr in Tine Wittlers parallelwelt, Gärtnerstraße 54, 20253 Hamburg, ein.
Wer meint, wir ließen eine solche Gelegenheit verstreichen, ohne lauthals die Bühne zu kapern, der kennt uns schlecht: Unterstützt von Stargast Götz Hohmeier am Standbass werden wir die komplette CD-Playlist live präsentieren!
Wir freuen uns auf einen rauschenden Abend mit Euch!

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Breitschuh singt Brel im Restaurant Lambert

Mittwoch, 28. September 2016, 19.30 Uhr
Restaurant Lambert, Osdorfer Landstraße 239, 22549 Hamburg
Eintritt 12,-€

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Veranstalterin Claudia Lobenberg schreibt:
“Eckart Breitschuh hat die Texte von Jacques Brel ausdrucksstark ins Deutsche übersetzt und singt mit einer Hingabe, die je nach Chanson Gänsehaut oder große Erheiterung verursacht. Begleitet wird er von Greg Baker am Klavier, der sich ganz auf Breitschuhs Interpretation einlässt und mit Brels Musik der Darbietung wie ein Stummfilmpianist die Vollendung ermöglicht. Zusammen gestalten die beiden einen Abend voller Dramatik, Witz und Hingabe.”

Da wollen wir mal nicht widersprechen.

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Breitschuh singt BREL – Codewort Bonbons!

Liebe Freundinnen und Freunde des gepflegten Chansons,
die Vorabexemplare unserer CD sind angekommen! Wir sind stolz, glücklich und dankbar!

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Und unsere Freude wollen wir teilen: Wer am kommenden Samstagabend an der Kasse des Logensaals das Codewort “BONBONS” erwähnt, kommt für 10,- € statt 18,-€ ins Konzert!
Unseren ersten Auftrittt mit Tonträger wollen wir mit Euch allen gebührend feiern!

Wir sehen uns am Samstag, dem 3. September 2016 um 20.15 Uhr im Logensaal in den Hamburger Kammerspielen, Hartungstraße 9-11, 20146 Hamburg.

Weitere Neuigkeiten zur CD in den nächsten Tagen.
Alles erdenklich Gute und bis bald,
Eckart Breitschuh
Greg Baker

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